Dämonenhatz: Der Magie verfallen IX

Eine alte Stadt mit vergangenem Glanz, verbotene Bücher, ein sanfter Gelehrter und ein durchtriebener Gossenkrieger:

Der vormalige Straßenjunge Bajas erledigt jede Gelegenheitsarbeit, um sich über Wasser zu halten. Der neueste Auftrag: Er soll ein verbotenes Buch aus der Bibliothek entwenden. Ärgerlich, dass er bei diesem nächtlichen Raubzug auf den Gelehrten Davil stößt, der ebenfalls eine Vorliebe für verbotene Bücher hat. Ungeschickt, dass sie einander im Weg stehen. Aber richtig dumm ist, dass sie auch über eine Leiche stolpern, dabei mitsamt der Bücher erwischt werden, ab sofort unter Mordverdacht stehen und gemeinsam türmen müssen. Es gibt nur einen Ausweg: Zusammenarbeit, Flirt und mehr … Oh, und den Mord aufklären. Nebenbei.

Diebesfeder – Liebesflammen 1: Tinas neue Reihe startet durch

Tina Alba: DiebesfederMit „Liebesflammen 1 – Diebesfeder“ startet Tina eine neue Reihe von Gay-Romance-Fantasynovellen.

Ein niederträchtiger Barde. Ein unglücklich Verliebter. Ein hinreißender junger Baron. Eine magische Schreibfeder. Eine fiese Intrige. Genau die richtige Mischung für ein Lesehäppchen für Zwischendurch!

Der begnadete Barde Nocias hat ein Auge auf den hübschen Baron Sandrion von Sonnenfels geworfen. Wobei das beachtliche Anwesen des jungen Mannes deutlich in die Waagschale fällt. Doch auch der verarmte Freiherr Yesro ist unsterblich in Sandrion verliebt. Nichts wünscht er sich sehnlicher, als Sandrion ebenso mit Lieder zu betören, wie Nocias es tut. In seiner Verzweiflung bittet er eine Zauberin um Hilfe. Sie gibt ihm eine magische Schreibfeder – und Yesro, der eigentlich nur der Minne frönen wollte, findet sich auf einmal mitten im Spinnennetz einer finsteren Intrige, die Sandrions Leben bedroht …

Faustpfand – Der Magie verfallen VIII

Im Sommer hat Tanja eine erfrischende Vorliebe für Eis und Frost. Ob Jolian und Aenyn das auch so toll finden?

Der erfolgreiche Kaufmann Aenyn wirkt nach außen kühl und berechnend. Doch seine Anteilnahme für Kriegsveteranen beweist seine weiche Seite. Als vor seiner Tür ein vormaliger Soldat von der Stadtwache zusammengeschlagen wird, greift Aenyn ein, nur um sich Hals über Kopf in den störrischen, hinkenden und halbverhungerten Jolian zu verlieben. Hastig denkt er sich Strategien aus, damit dieser Grund für Herzklopfen nicht gleich wieder davonhumpelt. Er bietet ihm Unterkunft und Arbeit, und sie kommen sich rasch näher – bis Jolian spurlos verschwindet und ein Erpresser von Aenyn das Unmögliche verlangt …