Lesung: Tanja und Gewitterseelen

Morgen kommen Tanjas Gewitterseelen heraus, der siebte Band unserer Reihe Seelengefährten! Und da sie morgen bei den Literatunten eine Premierenlesung des Romans hat, haben wir zur Feier des Tages die erste Gewitterseelen-Lesung für Dich!

Zwei Helden, vom Schicksal zusammengeführt! Zwei Herzen, eine Bestimmung!
Das Autorenkollektiv „Die Uferlosen“ präsentiert: „Seelengefährten“. In jedem Buch wird das Thema neu interpretiert, aber eins haben alle Bände gemeinsam: Sie gehen direkt ins Herz.


Alte Magie bewahrt einen ganz besonderen Zauber, der angeblich Macht und wunderbare Gaben für jene bereithält, die ausreichend tapfer sind. Oder verzweifelt genug …

Ein letzter Auftrag, ehe er sich ruhmreich und goldbeladen zurückzieht. Das hat Meuchelmörder Racchian sich vorgenommen. Seine Methoden sind ungewöhnlich, sein Charme sprichwörtlich, und wie schwer kann es schon sein, eine Magierin um die Ecke zu bringen? Vielleicht hätte die Höhe der Belohnung ihn stutzig machen sollen.

Weit entfernt von weiblich ist der so verträumt scheinende Magier Abela eine ernsthafte Gefahr – auch für Racchians Herzschlag, der ordentlich durcheinandergewirbelt wird. Doch dann zeigt sich eine ganz andere Bedrohung. Wenn sie überleben wollen, müssen Racchian und Abela zusammenarbeiten. Und Abela hat da einen scheinbar genialen Plan zur Hand. Aber ob die Anwendung eines uralten Zaubers so eine gute Idee ist?

Jeden Abend gibt es in der Facebookgruppe der Literatunten eine Livelesung. Unbedingt vorbeigucken!

Und morgen Abend gibt es die zweite Gewitterseelen-Lesung!

Lesung: Tanja und Elfendrache

Seit heute ist Elfendrache nicht nur bei Amazon, sondern auch bei allen Tolino-Shops erhältlich. Hohe Zeit also, die Lesung vom 1.9. endlich zu teilen! Im Rahmen von #allabendlichqueer der Literatunten hat Tanja eine Premierenlesung zur Neuerscheinung des Romnans gehabt.

Ein Blick hinter düstere Fassaden, der die Wahrheit enthüllt. Eine Liebe, die alles verändert.

Das Autorenkollektiv Die Uferlosen präsentiert: »Der Schöne und das Biest«. In jedem Buch wird das Thema neu interpretiert, aber eins haben alle Bände gemeinsam: Sie sind Balsam für das Herz.


Bis in die Wolken ragt der Heilige Berg Sarrian-ma auf. Zu seinem Schutz hat die kleine Göttin, die in ihm wohnt, einen entsetzlichen Wächter berufen …

Aus dem Flachland fallen Sonnenkrieger ein. Sie suchen nach wertvollen Rohstoffen und wollen die wilden Bergelfen zum Glauben an ihren einen Gott bekehren. Widerstand wird brutal gebrochen, und so schleicht der Elf Jaron sich lieber in das Lager und das Herz des Kommandanten ein, um die Gegner auf seine Art zu verwirren.

Leider fliegt er auf. Als seine Häscher ihn am Fuße des Sarrian-ma stellen können, werfen sie ihn der Einfachheit halber dem Wächterdrachen vor die Krallen. Damit ist das Problem erledigt … denken sie. Denn sie haben die Rechnung ohne das einsame Herz des Drachen gemacht.

 

Jeden Abend gibt es in der Facebookgruppe der Literatunten eine Livelesung. Unbedingt vorbeigucken!

Ein Jahr zankende Elfen

Ein Jahr Fischfresser und Hühnerdieb – wenn zwei störrische Elfen sich ihre Liebe nicht eingestehen wollen, bis das magische Eiselement die Dinge in die frostigen Hände nimmt. Happy Birthday an Tevou und Rasgar! (Und Tanja)

Die Hochköniginnen rufen zu den Waffen: Zwerge stürmen das Elfenland! Auch die Hüter der Elemente – jeweils zwei Seelengefährten, die gemeinsam mächtige Magie wirken können – folgen dem Ruf.

Elfen pflegen ihre Stammesfehden gründlich, und so kommt es im Heerlager immer wieder zu Reibereien. Auch zwischen dem verschlossenen Krieger Tevou und dem scharfzüngigen Rasgar. Doch als Rasgar im Kampf fällt, steht Tevous Leben mit einem Mal Kopf. Angeblich hat das Element Eis ihn und den anderen Krieger erwählt – doch wie soll das gehen, da Rasgar tot ist?

Pragmatisch suchen die Elfen nach einer Lösung: Am einfachsten wäre es, wenn Tevou ebenfalls stirbt, dann kann das Eis sich neue Träger wählen! Während sich die Mordanschläge auf ihn häufen, sieht Tevou nur einen möglichen Ausweg …

Ein Jahr voller Frostbeulen

Vor einem Jahr schickte Tanja Aravil und Shirov durch Schneewehen und hetzte ihnen zweiköpfige Drachen auf den Hals – unnötig zu erwähnen, dass sie während des Schreibens oft gehässig lachte, nicht wahr? Trotzdem Happy Birthday an die beiden armen Frostbeulen!

Beim Wildern geschnappt findet sich der Halbelf Aravil in einer Kerkerzelle wieder und sieht der Ankunft einer reisenden Richterin bang entgegen, als das Schicksal in Gestalt eines Drachen zuschlägt. Leider, aber auch zu Aravils stiller Schadenfreude, ist er im wahrsten Sinne des Wortes an Shirov gekettet. Der schier unerschütterliche Büttel der Richterin will sich nicht davon abhalten lassen, irgendjemanden in Kenntnis zu setzen, dass da gerade eine Kleinstadt eingeäschert wurde. Und den Gefangenen muss er auch noch irgendwo abliefern, denkt er.

Aravil begreift rasch, dass er all seinen Einfallsreichtum aufbieten muss, um an Shirov hinter dem Panzer aus Pflichtbewusstsein heranzukommen. Dabei hören sie beständig das Windrauschen unter Drachenschwingen …